Warum gute Strategie mit einem Nein beginnt

Shownotes

Gute Strategie beginnt nicht mit Inspiration, sondern mit Abgrenzung. Wer Nein sagt, entscheidet – und zahlt dafür mit Konflikten, Verlusten und Fokus. Warum das trotzdem der einzige Weg zu Wirksamkeit ist, darum geht es in dieser Folge.

🔗 Literatur: Porter, M.E. (1996). What is Strategy? Harvard Business Review, 74(6), pp.61–78. Available at: https://sharedvalue.org.au/wp-content/uploads/2023/07/HBR-What-Is-Strategy_.pdf [Accessed 18 Oct. 2025].

💡 Weiterlesen & Weiterdenken: Mehr Gedanken zu Strategie, Führung und Lernen findest du in meinem Newsletter: → moritzdittrich.de/newsletter.

🗒️ Strategische Notizen – kurze Gedanken aus dem Alltag des Entscheidens. Kein Business-Podcast. Ein akustisches Notizbuch.

📲 Vernetzen: LinkedIn → linkedin.com/in/moritz-dittrich Feedback → podcast@moritzdittrich.de

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zu strategischen Notizen, Gedanken aus dem Alltag des Denkens und Entscheidens, als kurze Sprachnachricht aufs Ohr.

00:00:11: Heute, warum gute Strategie mit einem Nein beginnt.

00:00:20: Zunächst mal, wenn ihr das hört, vernetzt euch gerne mit mir auf LinkedIn.

00:00:25: Ich freue mich mit euch in den Austausch zu kommen und mein Eindruck ist, dass die meisten momentan einfach auf LinkedIn aktiv sind.

00:00:33: Deswegen freue ich mich auf eure Vernetzungsohnfrage.

00:00:39: Genau, und die Situation, über die ich heute ein bisschen nachdenken möchte, ist die, dass das wahrscheinlich sehr viele von uns kennen, dass einfach sehr viel gemacht wird in Organisationen oder auch ihr individuell.

00:00:57: und häufig die Entscheidung fehlt, was dann am Ende tatsächlich das Richtige ist.

00:01:04: Es entsteht dadurch so ein bisschen Unbehagen, wenn man so eine Entscheidung treffen muss, weil man ja auch dann immer Nein sagen muss und ich halte aber die Strategie ganz bewusst oder für die gezielte Entscheidung etwas nicht zu tun.

00:01:27: Das beschreibt auch der Strategie-Forscher Porter in einem sehr bekannten Artikel im Harvard Business Review von, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, ich glaube, das ist, Ich halte gute Strategien vor allen Dingen für besonders klare Botschaften, was wir nicht tun.

00:02:07: Ich kenne das aber auch selber, dass Organisationen häufig lieber ihre Optionen offenhalten, also keine Entscheidung treffen.

00:02:17: Nach meinem Verständnis ist dann eben auch keine gute Strategie haben, weil sie einfach auch niemanden und keine Chance verlieren möchten.

00:02:27: Das Problem, was ich darin allerdings sehe, ist, dass es sehr viel Ressourcen kostet, diese Optionen offen zu halten, weil du natürlich dort auch dann Stakeholder und mit dabei in die Projekteprodukte einfach bedienen musst.

00:02:45: Und gerade jetzt in Zeiten, wo Ressourcen irgendwie immer knapper werden.

00:02:52: wirklich gute strategische Entscheidungen, also bewusstes und entscheidendes Nein sagen unglaublich wichtig sind.

00:03:02: Damit ein Herr geht natürlich auch, dass eben dieses Nein sagen auch verbunden ist mit Übernahme von Verantwortung.

00:03:14: Das führt zum einen zu dem Problem, dass die Menschen, die häufig in Organisationen Verantwortung haben, nicht gerne Nein sagen, weil sie eben diese Option offen halten möchten oder auch Entscheidungen einfach nicht treffen können, nicht treffen wollen.

00:03:32: Und auf der anderen Seite die Person, die Nein sagen können, weil sie auch die Situation sehr gut überblätten können, weil sie nah dran sind an den Daten und den Informationen, die für eine gute Entscheidung notwendig sind, eben nicht, dass man Dat bekommen oder haben, auch Nein zu sagen.

00:03:55: Deswegen kommt es auch häufig vor, dass Menschen, die gut strategisch denken, unpopulär vielleicht sind, weil sie eben häufig Nein sagen, zu den tollen neuen Ideen, die da kommen, was aber nach meinem Verständnis von Strategie eben auch sehr wirksam.

00:04:23: Genau, mich würde interessieren, was eure Erfahrungen sind, was euer Verständnis von Strategie ist, wie das mit dem Leinsagen zu tun hat.

00:04:34: Und deswegen freue ich mich auf eure Vernetzung.

00:04:37: Schaut gerne mal in den Shownotes und auf meiner Webseite.

00:04:40: Dort gibt es den Link zu meinem Newsletter.

00:04:46: Dann verpasst ihr auch keine neue Folge.

00:04:50: Danke fürs zuhören.

00:04:52: Strategischen Tizen ist gedacht als Kurz-Podcast, strategischer zu denken und zu entscheiden und das Ganze eben so zu gestalten, dass es in den Alltag super gut zu integrieren ist.

00:05:08: Danke und bis zum nächsten Mal.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.